Pasta Fazit: Bereits nach den ersten fünf Minuten wird einem klar, welcher Todeskandidat am Ende überlebt und wer den Bösewicht Nr.1 spielen darf. Der Film ist das Xte Plagiat des japanischen Filmes „Battle Royale“, den wir uns ehrlich gesagt damals nach den
Lobesgesängen auch besser vorgestellt hatten als er tatsächlich war. Aber immerhin war die Idee von „Battle Royale“ damals erquickender, obwohl auch dieser unserer Meinung nach eine Abkupferung von „Cube“ war. Kommen wir wieder zurück zu dem Film „Die Todeskandidaten“ – die Effekte sind eher billig: Die Explosionen sehen ganz gut aus, aber der Rest wirkt zu sehr digitalisiert, besonders peinlich sind die Kampfszenen. Die meiste Zeit wurde das Bild während der Fights verwackelt dargestellt um dem Zuseher das Gefühl zu geben künstlich Intensität vorzugaukeln aber in Wirklichkeit wollten die Macher wohl eher von den nicht vorhandenen Stuntkünsten der Schauspieler ablenken. Einfach eine marode Partie! Lediglich der Zuchtbullen Profi-Wrestler „Steve Austin“ gibt Wrestlingmoves zum Besten und kommt auch von Szene zu Szene sympatischer rüber, was sicherlich auch so gewünscht war. Unser Tipp: „Diesen Film kann man getrost auslassen!“
Achtung die nächsten Zutaten können den Film-Spaß bekleckern:
Kochzeit:
Die ersten fünf Minuten wirken interessant, fast schon bedrohlich – immerhin bringt ein 2 Meter Riese binnen 30 Filmsekunden drei Leute zur Strecke. Sobald man den TV-Bösewicht sieht und dieser dem Zuseher erklärt was er genau vorhat mit den Todeskandidaten wirkt der Film nur noch lächerlich. Erst zum Schluss geht wieder die Post ab, wenn „Steve Austin“ den Ober-Bösewicht „Vinnie Jones“, der übrigens in dem Film „Bube, Dame, König, Gras“ genial gespielt hat und auch in diesem Film einen akzeptablen Bösewicht abgibt, last but not least killt mit mehreren Schüssen umnietet.
Pasta a la Top:
Zwei Sachen haben uns bei diesem Film besonders gut gefallen. Zum einen die Szene, wo der Ober-Bösewicht die ganzen „Bürohengst-Sesselsitz-Gaffer“ zur Strecke bringt, das war ein echter Genuss, und zum anderen die coole Szene wo „Steve Austin“ ohne mit der Wimper zu zucken dem Ober-Bösewicht eine Ladung Blei verpasst und dieser nicht wie sonst bei so billigen Action-Filmen hundertmal aufsteht und doch noch nicht tot ist!
Pasta a la Flop:
Wenn schon keine gute Story vorhanden ist, dann gebt uns doch bitte sexy Girls die sich ausziehen, das hätte den Film zwar nicht gerettet, aber ein Augenschmaus hie und da hätte nicht schaden können. Was uns ebenfalls negativ aufgefallen ist, dass einer der Sesselfurzer den Asiaten abwertend als „Schlitzi“ bezeichnet. Warum denn gerade „Schlitzi“ ?!?
Weichgekocht nach 3 von 10 Minuten!
Bei “Die Todeskandidaten” führte Regie:
Scott Wiper
Screenplay von:
Scott Wiper und Rob Hedden
Story von:
Rob Hedden & Andy Hedden und Scott Wiper
Die Produzenten von Die Todeskandidaten sind:
Jed Blaugrund als ausführender Produzent
Peter Block als ausführender Produzent
John Bonneau als Co-Produzent
Jason Constantine als ausführender Produzent
Michael Gruber als ausführender Produzent
Mara Jacobs als Co-Produzent
Michael Lake als ausführender Produzent
Richard Lowell als associate Produzent
Graham Ludlow als ausführender Produzent
Vince McMahon als ausführender Produzent
Julian Parry als Produzent: video content unit
John Sacchi als ausführender Produzent
Joel Simon als Produzent
George Vrabeck als ausführender Produzent
Matt Walden als Co-Produzent
Wer hat mitgespielt bei “Die Todeskandidaten”?
Steve Austin als Conrad
Vinnie Jones als McStarley
Robert Mammone als Breckel
Victoria Mussett als Julie
Manu Bennett als Paco
Madeleine West als Sarah Cavanaugh
Rick Hoffman als ‘Goldy’ Goldman
Christopher Baker als Eddie C
Samantha Healy als Bella
Luke Pegler als Baxter
Masa Yamaguchi als Saiga
Emelia Burns als Yasantwa
Dasi Ruz als Rosa
Marcus Johnson als Kreston Mackie
Nathan Jones als Petr
Andy McPhee als The German
Rai Fazio als The Italian
Angie Milliken als Donna Sereno
Sullivan Stapleton als Special Agent Wilkins
Grant Piro als Moyer
Neil Pigot als Wade Meranto
Jacy Lewis als Wilkin’s Assistant
Jared Robinsen als Mike
Andrew Buchanan als Lyle
Brad Hayes als Farland
Martin Challis als Burdick
Dominic Brancatisano als The Arab
Trent Sullivan als Michael
Joey Massey als Scotty
Mick Glancy als Camouflage Cameraman
Greg Jones als Camouflage Guard
Steve Harman als Baxter Guard #1
Steve Morris als Baxter Guard #2
Nigel Harbach als Baxter Guard #3
Ty Hungerford als Baxter Guard #4
John Orcsik als Belarus Warden
James Stewart als Belarus Scout
Chris Palframan als Belarus Cameraman
John Reynolds als Belarus Convict #1
Mick Roughan als Belarus Convict #2
John Walton als Belarus Convict #3
Lani Tupu als El Salvador Warden
Peter Kent als El Salvador Scout
Evert McQueen als El Salvador Cameraman
Brad McMurray als El Salvador Guard #1
Daniel Pirrone-Cook als El Salvador Guard #2
Robbie Reltano als Latino Convict
Jimmy Christiansen als Lone Technician
Anthony Chan als Control Room Technician
Kaitlyn Clare als Control Room Technician
Keith Durval als Control Room Technician
Kurt Durval als Control Room Technician
Josh Futcher als Control Room Technician
Jesse Pikler-Brembly als Control Room Technician
Miranda Podleska als Control Room Technician
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